Weltacker
Am Dienstag verbrachte unsere Klasse einen spannenden und lehrreichen Vormittag am Weltacker Innsbruck. Dieser besondere Lernort zeigt auf 2000 m², wie viel Ackerfläche jedem Menschen theoretisch zur Verfügung steht – und was darauf alles wachsen muss, damit die Weltbevölkerung versorgt werden kann. Weltacker Innsbruck - feld:schafft
Der Besuch war nicht nur informativ, sondern auch körperlich herausfordernd: Wir arbeiteten selbst am Acker mit, schaufelten, jäteten und halfen bei kleinen Pflegearbeiten. Am Ende waren wir uns alle einig – das war harte Arbeit, und einige spürten später sogar Muskelkater.
Was wir gelernt haben
Die Erde hat begrenzte landwirtschaftliche Fläche – pro Mensch etwa 2000 m².
Auf dem Weltacker werden Kulturen im gleichen Verhältnis angebaut, wie sie weltweit wachsen.
Manche Pflanzen, die global wichtig sind, können in Tirol nicht gedeihen – deshalb gibt es regionale Alternativen wie Flachs statt Baumwolle.
Landwirtschaft ist eng mit Themen wie Boden, Klima, Ernährung und Nachhaltigkeit verbunden.
Der Vormittag war abwechslungsreich, praxisnah und hat uns gezeigt, wie viel Arbeit hinter unserer täglichen Nahrung steckt. Der Weltacker ist ein Ort, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig Spaß macht – besonders, wenn man selbst Hand anlegt.
Vielen Dank an das Team von feld:schafft für diesen eindrucksvollen Tag!